
Die Kurfürstenzeit Mannheims
Der erste Teil der Kurpfalz-Saga erzählt die ungeheuerliche Veränderung des Jahres 1720 aus Sicht des vernünftigen Küchenmädchens Anna und der musisch begabten Bürgerstochter Marietta. Das Buch erscheint im Sommer 2026 und ist der Auftakt zu einer mehrbändigen, generationenübergreifenden Reihe über die kurfürstliche Zeit Mannheims zwischen 1720 und 1789.
Der Kurfürst Karl Philipp
Im April 1720 trennt sich der katholische Kurfürst Karl Philipp nach Streitereien um die Nutzung der Heiliggeistkirche von der protestantisch geprägten Universtätsstadt Heidelberg und beschließt, mit seinem Hofstaat zwanzig Kilometer weiter in Richtung Mannheim zu ziehen. Mannheim liegt dort, wo der Neckar in den Rhein mündet und ist damals eine Stadt mit 5.000 Einwohnern und übel riechenden Abwassergräben. Hier leben einfache Kaufleute, Handwerker und Fischer – kein Adel, keine Hofbeamten. Das einzige, was man dem Kurfürsten an repräsentativem Gebäude vorhalten kann, ist das Palais des Juden Hillesheim am Marktplatz. Doch der Kurfürst sorgt dafür, dass sich dies sehr schnell ändert …
Über mich

Ich glaube daran, dass Geschichten Brücken bauen zwischen Zeiten zwischen Menschen zwischen Perspektiven.
Ich brenne für authentische Texte, die Vernunft und Emotionen gleichermaßen Raum geben - niemals war es leichter, dies zu erforschen, als im Zeitalter der Aufklärung.

Entdecken Sie die Welt der
Mannheimer Kurfürstenzeit
Stöbern Sie nach spannenden Hintergrundinformationen, witzigen Details und viel Wissenswertem über Mannheims Kurfürstenzeit. Kurfürst Karl Philipp und sein Nachfolger Karl Theodor prägten das Leben der Stadt und führte sie zu einer nie dagewesenen Blüte. Aus ganz Europa strömten die Menschen an Rhein und Neckar, um der besonderen Musik der „Mannheimer Schule“ zu lauschen, sich durch die Skulpturensammlung des Kurfürsten inspirieren zu lassen oder sein Naturalienkabinett zu besichtigen. Die Reise vom Barock in die Aufklärung veränderten das Bild der Stadt für immer.





